Horibilicribrifax

„Horibilicribrifax“ ist mitnichten ein Zauberspruch aus dem frühen Mittelalter. sondern der Name, den sich vier Speluden aus dem Koblenzer Raum für ihr mittelalterliches Gassentheater haben einfallen lassen.

Im Stile mittelalterlicher Wanderbühnen treten sie auf Stadtfesten und Jahrmärkten auf, „trommeln“ lautstark und musikalisch ihr Publikum zusammen und binden es während des fröhlichen Spieles auch immer wieder in ihre komisch-schrägen Geschichten ein.

 


Aktuell erzählen die Speluden die Mär „Der fahrend’ Schüler im Paradies oder Meister Desidia“, frei nach dem bekannten Fastnachtsspiel von Hans Sachs aus dem Jahr 1550. Sie erzählt vom Schicksal einer Bäuerin, welche einem fahrenden Scholaren Gaben für ihren verstorbenen Mann mit auf den Weg gibt, die dieser geradewegs hinauf ins Paradies zu bringen verspricht. Ein Spiel über Täuschung und Leichtsinn, Bauernschläue und jugendliche Streiche! – Um ebensolche geht es auch in der zweiten aktuellen Inszenierung: in der „Eulenspiegel(ei)“ wird die Kunstform des Puppenspiels in die Aufführung eingebunden. Schaut dem kleinen Eulenspiegel über die Schulter und lasst Euch von ihm an der Nase herum führen…

Weitere Programmdetails, mögliche Termine und Gagen auf Anfrage

  • Platzbedarf: ca, 3 x 2 m
  • Bühne und akustische Verstärkung sind nicht erforderlich
  • Dauer ca. 30 Minuten
  • geeignet für Menschen jeden Alters

„Großes Lob für die Spontaneität der Mimen. Da fühlt man sich wahrlich zurückversetzt in die Zeit Shakespeares!“  (Publikumskommentar auf dem Burgenfest Manderscheid 2014)